Referenzen

Marktnähe im Zusammenspiel mit professioneller Leistungsfähigkeit legen bei uns den Grundstein für eine größtmögliche Zufriedenheit unserer Kunden und sind Garant für den Erfolg in der Entsorgung.

Hier erhalten Sie einen detaillierten Einblick in ausgewählte Leistungen unseres Unternehmens der letzten Jahre.

Landeshafen Nord / Ludwigshafen

Im Jahr 2017 ereignete sich im Landeshafen Nord bei Ludwigshafen ein tragischer Unfall, bei dem es zu einem großen Brand kam. Das Feuer konnte durch den Einsatz der Feuerwehr gelöscht werden. Die im Löschwasser gelösten PFAS gelangten jedoch in den Untergrund und die Bausubstanz, wodurch nach den oberirdischen Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten auch der mit PFAS-kontaminierte Boden und Bauschutt ausgetauscht werden musste.

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Sonderschadstoffdeponie „Große Hölle“ Zichow

Nach jahrelanger Planung wurde die ARGE Sanierung Zichow im Frühjahr 2015 mit der Beräumung und Renaturierung der großen Hölle beauftragt. Ursprünglich sollten knapp 50.000 to Deponat, flüssige und feste Abfälle sowie Boden und Bauschutt aus Hotspots geborgen und beseitigt werden. Die Schadstoffkonzentrationen der Abfälle lagen u.a. bei 228.000 mg/kg MKW, 95.000 mg/kg PAK, 2.600 mg/kg BTXE, 12.000 mg/kg Schwefel, 4.000 mg/kg Chlor, 15 mg/kg Quecksilber. Letztendlich wurden knapp 100.00 t Abfälle über einen Zeitraum von fast vier Jahren geborgen, behandelt und entsorgt.

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Benzolfabrik Zeitz

Das Gelände des ehemaligen Mineralölwerkes ADDINOL Lützkendorf liegt am Südrand des bergbaulich geprägten Geiseltales im Landkreis Merseburg-Querfurt. Das Gelände grenzt im Südwesten an die Gemeinde Krumpa. Das Bitumenbecken gehört zum Altwerk des ehemaligen Mineralölwerkes. Die hierfür früher vorhandenen Tankhöfe wurden während des 2. Weltkrieges fast vollständig zerstört. In das entstandene „Becken“ wurde später Propanbitumen, teilweise mit Fremdanteilen, eingeleitet und war hier weitgehend ausgehärtet abgelagert.

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Deponie Le Letten

Die frühere Deponie Le Letten liegt im elsässischen Hagenthal le Bas (F), rund 300 m von der Schweizer Grenze bei Schönenbuch im Kanton Basel-Landschaft (CH) entfernt. In den 1950er und 1960er Jahren wurden sowohl Aushub und Bauschutt als auch Gewerbe, Industrie– und Chemieabfälle deponiert.

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Ehemalige Textilpflege Leipzig

Auf dem Gelände der ehem. Leipziger Textilwäsche wurden im Rahmen der Altlastenerkundung zwei Gruben, gefüllt mit PER– Schlamm lokalisiert, welche zur Ablagerung dieser Stoffe angelegt worden waren. Aufgrund der fehlenden Oberflächenversiegelung kam es durch versickernde Niederschlagswässer ständig zu einem Schadstoffaustrag aus diesen Gruben in das oberflächennahe Grundwasser. Weitere Voruntersuchungen zeigten, dass das Potential eines LCKW– Abbaus zu den für das Schutzgut Mensch relevanten Abbauprodukten CDCE und VC in den Bereichen der PER– Schlammgruben stark erhöht war.

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Bitumenbecken Krumpa

Ein Chemieunternehmen betreibt an einem deutschen Standort seit 1949 ein Werk für die Produktion von chemischen Stoffen, zu denen in der Zeit zwischen 1954 und 1972 auch Lindan gehörte.

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Trihalde Stadtallendorf

Die sogenannte Tri-Halde war die Rückstandsdeponie der jahrzehntelangen Sprengstoffproduktion am Standort Stadtallendorf, Hessen. Während die mit Nitroaromaten kontaminierten Böden im gesamten heutigen Ortsgebiet vor allem eine Gefährdung für die Grundstücksbewohner darstellte, waren von den Sickerwässern der Tri-Halde vor allem das Grundwasser und damit auch die regionale Trinkwasserversorgung massiv bedroht. Kritisch waren neben sonstigen Nitroaromaten und Aromaten insbesondere die hohen Gehalte an toxischen Mononitroaromaten.

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